Presse

mein StadtKurier Bocholt (26.07.2017)

Tag der offenen Tür im Ludgerushof

Es war in Kombination mit der Restauration des Gutes Heidefeld eines der größten Baustellen, die Spork seit langem erlebt hat - und das Ergebnis kann sich

sehen lassen.

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Bocholter Borkener Volksblatt (19.07.2017)

Offene Türen im Ludgerushof

Einiges hat sich verändert, seit die Sporker Grundschule vor sechs Jahren geschlossen wurde. An dem Standort Glockenstraße 6 ist inzwischen der Ludgerushof entstanden. Was sich hinter dem Mehrfunktionenhaus verbirgt, erfahren Interessierte am Sonntag, 30. Juli, beim Tag der offenen Tür...

 

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Frankfurter Rundschau (19.06.2017)

Offenbach braucht mehr Jobs für Ältere

Immer mehr ältere Menschen leben in Offenbach: Im Jahr 2016 waren rund 21 700 Einwohner über 64 Jahre alt, 16,3 Prozent mehr als im Jahr 2000. Das geht aus dem neuen kommunalen Altenplan hervor, den der Magistrat vorgelegt hat. Gemeinsam mit den Trägern der Altenhilfe, Vertretern von Seniorengruppen und Altenplanerin Heidi Weinrich ist der Plan fortgeschrieben worden.

Bürgermeister Schneider setzt Hoffnungen in das Pilotprojekt Gescco (Generierung von Sharing und Caring Communities) von Stadt und Evangelischer Hochschule Darmstadt... 

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Bocholter Borkener Volksblatt (27.03.2017)

Spork aktiv will Gaststätte erhalten

Der erste Vorsitzende Wilhelm Fisser berichtete über das Projekt „Modell- und Demonstrationsvorhaben – Regionalität und Mehrfunktionshaus“. Projektträger ist der Verein Leben im Alter (Lia). Das vom IZGS der Evangelischen Hochschule Darmstadt und dem Institut für Gerontologie an der Universität Dortmund begleitete Projekt wird seit Juni 2016 und noch bis Mai 2018 von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung mit 100000 Euro gefördert. Ziel ist die Ansiedlung verschiedener Dienstleistungen im Bereich des Gesundheitswesens und der Seniorenbetreuung im Ludgerushof in Spork. Waltraud Willing berichtete über ihre

Tätigkeit als Quartierskoordinatorin...  

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FOCUS Online (24.03.2017)

Neue Konzepte zur Vernetzung älterer Menschen / Offenbach beteiligt sich an GESCCO

Insbesondere Gemeinden und Städte sehen sich in der Herausforderung durch die Umsetzung neuer Konzepte die Versorgung einer stetig steigenden Anzahl älterer Menschen perspektivisch sicher zu stellen. Einen wichtigen Einfluss auf die Lebensqualität älterer Menschen nehmen deren soziale Netzwerke. Gehen diese verloren, kommt es zu einer schleichenden Isolierung der Menschen mit gravierenden psychologischen und physiologischen Auswirkungen...

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Offenbach Post (23.03.2017)

Gemeinsam durchs Alter gehen

Die Anzahl älterer Menschen steigt, zugleich droht immer mehr Senioren die soziale Isolation. Um dem entgegen zu wirken, ist ein neues Konzept zu ihrer Vernetzung gefragt. Ein solches zu entwickeln ist Ziel des Projektes GESCCO. Offenbach ist dafür jetzt Modellstadt...

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Kick-Off Veranstaltung im IZGS-Projekt GESCCO am Modellstandort Offenbach © IZGS der EHD, Heuberger
Kick-Off Veranstaltung im IZGS-Projekt GESCCO am Modellstandort Offenbach © IZGS der EHD, Heuberger

FreiwilligenAgentur Münster (23.03.2017)

Diskussion zur Zukunft des Ehrenamtes - Große Resonanz auf Vortrag und Expertenrunde im Rathaus

Ehrenamt in Münster: Quo vadis? Die Frage haben rund 120 Interessierte auf Einladung der FreiwilligenAgentur im Rathausfestsaal diskutiert. In Vorträgen und in einer Expertenrunde wurden viele spannende Aspekte benannt vom "Engagementkiller" Fernsehen über "virtuelles" Engagement bis hin zu den wachsenden rechtlichen und gesellschaftlichen Anforderungen rund ums Ehrenamt. Den Impulsvortrag hielt Prof. Michael Vilain von der Evangelischen Hochschule Darmstadt. In der Expertenrunde waren außerdem Andreas Kersting, Leiter des Referats Bürgerschaftliches Engagement im Familienministerium NRW, und Heinz Janning von Option BE. Martina Kreimann führte durch den Abend. 

Weitere Informationen zur FreiwilligenAgentur Münster

Frankfurter Rundschau (23.03.2017)

Netzwerk statt Einsamkeit

Das Projekt soll Senioren helfen, einander zu unterstützen. Dabei sollen neue Technologien helfen.

 „Sonntags kann der Tag manchmal ganz schön lang werden“, weiß Annemarie Brehm. Gut, dass die 82-Jährige dann ihren Tablet-PC zur Hand hat und sich einloggen kann. „Ich spiele gerne“, sagt sie. Rommé zum Beispiel oder Canasta. Und es gebe im Netzwerk eigentlich immer jemanden, der auch Lust habe zu spielen. Also ist sie auch nicht unbedingt allein, wenn sie keinen Besuch hat. Vielmehr spielt sie dann übers Internet mit anderen Senioren Karten. Und parallel ergeben sich im Chat auch immer wieder Gespräche. Eine Bereicherung sei das für sie.

Dass Brehm auf ihre alten Tage diese Fähigkeiten erworben hat, ist Frucht eines Projekts des Instituts für Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft an der Evangelischen Hochschule Darmstadt und des Arbeiter Samariter Bunds (ASB), das von 2013 bis 2016 in den Städten Offenbach und Wiesbaden lief...

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Frankfurter Allgemeine Zeitung (23.03.2017)

Wenn soziale Kontakte wegbrechen

Jeder Mensch sei während seines Lebens in verschiedenen Netzwerken – Familie, Arbeit, Freunde und Bekannte, Kirchen, Vereine – eingebunden, machte der Projektinitiator Prof. Dr. Michael Vilain vom IZGS der EHD deutlich. Mit dem Wegfall sozialer Netzwerke fielen auch Beziehungen weg. Bei „Generating Sharing and Caring Communities – Integrating Technologies, Volunteering and Services“ geht es um sorgende und teilende Gemeinschaften, die angesichts der demographischen Entwicklung immer wichtiger werden... 

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Schader-Stiftung (20.03.2017)

Freiwillig sozial – um jeden Preis? Freiwilligenmanagement und Organisationsentwicklung

Gemeinsam mit dem Freiwilligenzentrum Darmstadt veranstaltete die Schader-Stiftung am 16. März 2017 eine Tagung, die sich mit Fragen der aktuellen Situation im Bereich des Freiwilligenmanagement und dessen Organisationsentwicklung beschäftigte.

Freiwilliges Engagement ist in aller Munde. Doch was bedeutet die Mitarbeit von freiwillig Engagierten für Organisationen im Bereich der Sozialen Arbeit? Welche Auswirkungen für die Organisationsstruktur, für die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für Entwicklungsprozesse und die Unternehmenskultur sind zu erwarten? Wie können Organisationen damit umgehen? Gemeinsam mit dem Freiwilligenzentrum Darmstadt veranstaltete die Schader-Stiftung am 16. März 2017 eine Tagung, die sich diesen und weiteren Fragen zur aktuellen Situation im Bereich des Freiwilligenmanagement und dessen Organisationsentwicklung widmete.

Zu den Gästen zählten Vertreterinnen und Vertreter aus Organisationen, die freiwilliges Engagement in ihr Arbeitsfeld integrieren (wollen) sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich in ihrer Forschung mit dem Thema Ehrenamt beschäftigen. Nach der Begrüßung durch Alexander Gemeinhardt (Schader-Stiftung) und Tom Schüler (Freiwilligenzentrum Darmstadt), richtete Barbara Akdeniz (Sozialdezernentin, Wissenschaftsstadt Darmstadt) ein Wort des Grußes an die Teilnehmenden.

Im Anschluss an die Eröffnungsvorträge „Freiwilligenkoordination und Management vor Ort: Welche Strukturen braucht es?” von Prof. Dr. Gisela Jakob (Hochschule Darmstadt) und „Freiwilligenmanagement -  was Jugendorganisationen anders machen” von Tobias Meyer (IZGS der EHD), wurde an fünf unterschiedlichen Thementischen diskutiert. Betreut und moderiert durch je eine Expertin oder einen Experten, konnten sich die Teilnehmenden über ihre Erfahrungen im Bereich des freiwilligen Management austauschen.

Gegen Ende der Tagung fand eine Podiumsdiskussion unter dem Motto „Koordinierung von Freiwilligen oder mehr Leistungen der öffentlichen Hand? Freiwilligenmanagement der Zukunft: Wo stehen wir in fünf Jahren?” statt. Hierzu diskutierten Dr. Steffen Bauer (Ehrenamtsakademie der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Darmstadt), Prof. Dr. Gisela Jakob (Hochschule Darmstadt), Prof. Dr. Stefan Selke (Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Furtwangen) unter der Moderation von Dr. Christof Eichert (Schader-Stiftung, Darmstadt).

Impressionen der Veranstaltung

Pressemitteilung (15.03.2017)

Die Innovation beginnt im Kopf

Innovationen in gemeinnützigen Organisation zu initiieren, Mitarbeitende zu motivieren und Führungskräfte professionell und verantwortungsvoll auszubilden, ist der selbst gesetzte Auftrag des berufsbegleitenden Masterstudienganges Nonprofit-Management (MNM) der Evangelischen Hochschule Darmstadt (EHD). Um zukunftsgerichtet den Wandel im gemeinnützigen Sektor gestalten und managen zu können, kommt daher dem Theorie-Praxis-Transfer im Studiengang eine hohe Bedeutung zu. So startete eine zweitägige Exkursion von 15 Studierenden zu gemeinnützigen Organisationen im Rhein-Main Gebiet, in denen der Innovationsgedanke besonders stark gelebt wird. Wie aus einem ehemaligen Friseurladen eine Auftragswerkstatt und ein Sozialkaufhaus samt Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung entsteht, schauten sich die Studierenden in Roßdorf genauer an.

„Innovationen fallen nicht vom Himmel, sondern sie beginnen oftmals im Kopf einzelner“ beschreibt Studiengangsleiter Prof. Dr. Michael Vilain den Ausgangspunkt eines Innovationsprozesses, der so

oftmals in Organisationen vorzufinden ist. Manchmal zuerst als Gedanke noch im Verborgenen oder als initiierter offener Prozess. „Wie der Weg von der Idee hin zu einer Innovation und letztendlich einer Wirkung beschritten werden kann, ist sehr unterschiedlich“, wissen die Geschäftsführerin des BHZ Roßdorf Soziale Dienste gGmbH Daniela Rothstein und Stephan Weber, Bereichsleitung der Tagesstätte aus langjähriger Erfahrung. Das Unternehmen, welches unter der Trägerschaft des

Vereins zur Förderung von Menschen mit Behinderungen Darmstadt e.V. steht, entwickelt seit vielen Jahren besondere Formen und Angebote von Hilfeleistungen für Menschen mit Behinderung. Die Verbindung aus einem gemeinnützigen Verein und einem gemeinnützigen Unternehmen sieht Frau Rothstein dabei als eine wichtige wertschöpfende Kraft, um neue Ideen besser verwirklichen zu können. „Wichtig ist uns aber trotz aller Innovationen und Wachstum den familiären Charakter unserer Einrichtung beizubehalten“ so Rothstein weiter.

In diesem Jahr wird die Einrichtung mit einem neuen Zuverdienstbetrieb in Roßdorf ihr Ziel der Sozialraumorientierung weiterverfolgen und ausbauen. Noch steht der ehemalige Friseurladen leer, aber die Idee wird in wenigen Monaten auch nach außen hin zur Nachbarschaft sichtbar. „Denn der Hauptnutzen für die Eingliederungshilfe ist klar: Wir wollen trotz allem wirtschaftlichen Anspruchs für Menschen mit Beeinträchtigungen einen Mehrgewinn und die Möglichkeit sozialer (Re-)Integration

schaffen“ beschreibt Stephan Weber die gemeinsame Vision. Der Zuverdienstbetrieb wird unabhängig vom Kerngelände des stationären und teilstationären Angebotes sein und eine Auftragswerkstatt und ein Sozialkaufhaus des Vereins beinhalten. 12 Arbeitsplätze werden geschaffen, vorrangig für Menschen mit Schädigungen des Zentralen Nervensystems (MS, Schlaganfall, Parkinson, Schädel-Hirn-Trauma, etc.). Ein Beispiel, wie aus einer Innovation auch Inklusion und Teilhabe entstehen kann.  

Vom Friseurladen zum Sozialkaufhaus - Teilnehmer des Masterstudienganges Nonprofit-Management auf ihrer Exkursion beim geplanten Zuverdienstbetrieb des BHZ an der Fuchsenhütte in Roßdorf.
Vom Friseurladen zum Sozialkaufhaus - Teilnehmer des Masterstudienganges Nonprofit-Management auf ihrer Exkursion beim geplanten Zuverdienstbetrieb des BHZ an der Fuchsenhütte in Roßdorf.

Westfälische Nachrichten (13.03.2017)

Die Zukunft des Ehrenamtes - Freiwilligenagentur lädt Expertenrunde

Freiwilliges Engagement steht hoch im Kurs, fast jeder zweite Münsteraner engagiert sich freiwillig. Aber freiwilliges Engagement ist auch immer im Wandel ...

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Radio SWR4 BW Aktuell um Fünf  (10.03.2017)

Mein Verein: Zwischen Freizeitlust und Freiwilligenarbeit - die neue Rolle der Vereine

Prof. Dr. Vilain im Radiointerview zur Rolle von Vereinen in unserer Gesellschaft und warum Vereinsvorstände mehr Manager als Kumpel sein müssen.

Frankfurter Allgemeine Zeitung (08.03.2017)

Gute Gründe für die Gründer

Darmstadt will sich nicht nur als „Tor zum Weltraum“, sondern auch als „Start-up-City“ positionieren. Im Sommer ist die Eröffnung eines Technologie- und Gründerzentrums geplant, das der Szene weiteren Auftrieb geben soll. Ausgründungen gibt es nicht nur in der Technikbranche, wie Michael Vilain hervorhebt, Professor an der Evangelischen Hochschule und Direktor des Instituts für Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft...

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Darmstädter Echo (24.02.2017)

Heimathaus als offenes Zentrum

Altenheime haben in der Regel ein eher schlechtes Image. Dies mag auch daran liegen, dass sich die Häuser oft nach außen abschotten und nicht in das normale Leben integriert sind. „Das ist nicht mehr zeitgemäß“, wie Jutta Neddermeyer findet. Heutzutage wollten viele Altenheimbewohner nicht mehr wie auf einer Insel leben. Und deshalb soll sich das ändern: „Wir wollen uns öffnen.“ Hintergrund ist eine Sozialraum-Analyse, die die Einrichtung beim IZGS der Evangelischen Hochschule in Darmstadt in Auftrag gegeben hat...

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Bocholter Borkener Volksblatt (24.02.2017)

Gegen die Verödung auf dem Land

Beeindruckt von den Angeboten im Mehrfunktionshaus des Ludgerushofes in Spork zeigte sich gestern Johannes Röring. Der CDU-Bundestagsabgeordnete traf sich in der ehemaligen

Grundschule an der Glockenstraße mit Vertretern der Stadt, des Vereins Lebens im Alter (Lia), der Ortsinitiative Spork Aktiv und der Investor-Familie Ostermann zu Gesprächen...

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Darmstadt (01.12.2016)

Netzwerke nutzbar machen

Social Talk 2016 stellt neue Formen der Netzwerkarbeit im Dritten Sektor vor

 

Das Institut für Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft (IZGS) der Evangelischen Hochschule in Darmstadt hatte eingeladen und 145 Interessierte aus der ganzen Republik, sowie aus den angrenzenden Ländern der Schweiz und Österreich waren gekommen.

„Crowds, Movements & Communities?! Potenziale und Herausforderungen des Managements in Netzwerken“ lautete das Leitthema am 30. November 2016, zu dem 30 Referenten aus Praxis und Wissenschaft in unterschiedlichen Formaten neue Entwicklungen und Perspektiven darstellten.

Nach der Keynote von Prof. Dr. Ulrich Dolata (Universität Stuttgart) konnten die Teilnehmer aus vier Foren (Gemeinschaft und Management, Innovation und Netzwerke, Menschen bewegen, Führung in Netzwerken) wählen und Impulse zu speziellen Themen der Netzwerkarbeit erhalten. Die anschließenden Diskussionen in den Foren zeigten, dass die im Dritten Sektor unterschiedlich vorzufindenden Missionen und Formen der Leistungserbringung nicht mehr allein von den Organisationen selbst realsiert werden können, sondern es bereits vermehrt Netzwerke der Koproduktion bedarf.

Im Anschluss an die Foren gab es dann zum ersten Mal auf dem Social Talk eine sogenannte „Project Pitch Area“, auf der die Teilnehmenden in schneller Folge unterschiedliche Netzwerkprojekte kennenlernen konnten. Dass jeder Teilnehmer schon jetzt Teil eines Netzwerkes ist und ein eben solches bespielt, wurde zum Abschluss der Tagung mit dem "Drum-Event" erfahr- und hörbar. So erhielt jeder Teilnehmende ein eigenes Rhythmus-Instrument und wurde Teil eines unvergleichlichen Netzwerk-Erlebnisses.

Weitere Informationen zum Social Talk

Die "Project Pitch Area" des Social Talk: Netzwerkprojekte werden mit schnellem Wechsel vorgestellt © Sabine Schlitt, EKKW
Die "Project Pitch Area" des Social Talk: Netzwerkprojekte werden mit schnellem Wechsel vorgestellt © Sabine Schlitt, EKKW

Münster (28.10.2016)

Mit Strategie und Engagement in die Zukunft - Mitglieder des DRK-Kreisverband Münster beschließen Strategieweg

Im vergangenen Jahr erbrachte der DRK-Kreisverband Münster allein mit Sanitätswachdiensten, in der Ausbildung und im Rettungsdienst 12.000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit. Daneben engagierten sich unzählige Ehrenamtliche im DRK-Kleiderladen, in der Mentorengruppe, in der Flüchtlingshilfe, in der Handarbeitsgruppe und in der Kindertrauerbegleitung. 75 Alarmierungen der Rettungshundestaffel und die Betreuung bei 40 Blutspendeterminen ergänzten das Hilfeangebot des Kreisverbandes. Damit das Engagement auch weiterhin Bestand hat und wachsen kann, verabschiedeten die Mitglieder nun einen Strategieweg.

Schon seit mehreren Monaten lief im Verband mit großer Beteiligung ein Strategieprozess zur Zukunft des Ehrenamtes. Auf der gestrigen Mitgliederversammlung stellte Prof. Dr. Vilain vom IZGS der EHD nun den Mitgliedern das Ergebnis vor. Ziele sind unter anderem, die Leitungsverantwortung im Ehrenamt auf mehr Schultern zu verteilen sowie Prozesse und Strukturen zu reformieren, so dass das Ehrenamt im DRK auch in Zukunft für junge und ältere Menschen attraktiv bleibt.

Prof. Dr. Michael Vilain stellt auf der Mitgliederversammlung des DRK-Kreisverband Münster die zukünftige Strategie fürs Ehrenamt vor.  © IZGS der EHD
Prof. Dr. Michael Vilain stellt auf der Mitgliederversammlung des DRK-Kreisverband Münster die zukünftige Strategie fürs Ehrenamt vor. © IZGS der EHD

Darmstadt (15.09.2016)

Zusammen mehr erreichen – Sozialraumanalyse für Darmstadt Bessungen vorgestellt

Nach gut fünf Monaten intensiver Recherchen, Begehungen und Interviews liegen die neuen Erkenntnisse zum Sozialraum Bessungen vor. Vor dem Hintergrund der Verbesserung der Lebenssituation älterer Menschen in diesem Stadtteil, stand die Analyse von Angeboten und Dienstleistungen, der Nahversorgung, der Verkehrsanbindung sowie der ärztlichen Versorgung. Die

Begehungen und Befragungen lieferten dabei zahlreiche Ideen und Impulse für eine Öffnung und Verbesserung der Beziehungen im Sozialraum. Diese Ergebnisse wurden vom IZGS auf der Abschlussveranstaltung mit Vertretern der Stadt, Kirchengemeinden, lokalen Akteuren in der Alten- und Nachbarschaftshilfe sowie mit Mitarbeitern und Vertretern des AGAPLESION Heimathaus vorgestellt und diskutiert. Im Ergebnis wurde klar, dass eine Quartiersentwicklung noch besser gelingen kann, wenn alle Akteure im Sozialraum untereinander vernetzt wären und somit vorhandene Potentiale für alle Bewohner des Stadtteils sichtbar und nutzbar würden. Mit dem gemeinsamen Treffen wurde an diesem Tag bereits ein erster Schritt in Richtung Vernetzung getan und man darf gespannt sein, wie die Entwicklung des Sozialraumes in Zukunft gestaltet wird. Denn an Engagement fehlt es dem Stadtteil nicht.

Prof. Dr. Michael Vilain (3.v.l.), Dr. Matthias Heuberger (4.v.l.) und Tobias Meyer (5.v.l.) vom IZGS der EHD übergeben die Sozialraumanalyse an Bernhard Pammer (HDV gGmbH) (1.v.l.) und Jutta Neddermeyer (AGAPLESION Heimathaus) (2.v.l.) Bildquelle: HDV
Prof. Dr. Michael Vilain (3.v.l.), Dr. Matthias Heuberger (4.v.l.) und Tobias Meyer (5.v.l.) vom IZGS der EHD übergeben die Sozialraumanalyse an Bernhard Pammer (HDV gGmbH) (1.v.l.) und Jutta Neddermeyer (AGAPLESION Heimathaus) (2.v.l.) Bildquelle: HDV

DRK Kreisverband Münster e.V. (10.09.2016)

35 Rotkreuzler entwickelten eine Strategie für die Zukunft des Ehrenamtes

Vor fast einem Jahr hatte der Vorstand des DRK-Kreisverbandes beschlossen sich auf den Weg zu machen, um das ehrenamtliche Engagement zu stärken. Alle Mitglieder waren aufgerufen sich an dem Strategieprozess zu beteiligen, der heute mit dem dritten Workshop einen Meilenstein erreichte. Nachdem Stärken und Schwächen, Chancen und Risiken betrachtet und ausgewertet wurden, präsentierten die Teilnehmer zusammen mit Prof. Dr. Michael Vilain von der Evangelischen Hochschule Darmstadt erste Ergebnisse. Vilain, der einst selber aktives Mitglied im DRK Münster gewesen war, hatte den Prozess als externer Berater begleitet.

Teilnehmer des Strategieprozesses des DRK Kreisverband Münster e.V.  zusammen mit Prof. Michael Vilain  (IZGS) und Tobias Meyer (IZGS) © N. Heckmann
Teilnehmer des Strategieprozesses des DRK Kreisverband Münster e.V. zusammen mit Prof. Michael Vilain (IZGS) und Tobias Meyer (IZGS) © N. Heckmann

"Um die Strategie weiter voran zu tragen und weiter eine möglichst breite Partizipation der DRK-Mitglieder zu erreichen, sind heute fünf Arbeitsgruppen ins Leben gerufen worden", erläuterte Prof. Dr. Vilain. Unter anderem zu den Themen Ausbildung, internationale Rotkreuz-Arbeit, Verbesserung der Strukturen und Prozesse und Social Media. Darin engagieren sich Ehrenamtliche aus allen Bereichen des DRK - Sanitätsdienst, Kleiderladen, Blutspende, Mentoren, Rettungsdienst und Katastrophenschutz - sowie mehrere Vorstandsmitglieder und die hauptamtlichen Schnittstellen.

Nach dem Workshop trafen sich die Rotkreuzler zu einem gemeinsamen Grillen im Hof des Kreisverbandes.

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PAN - Das Bocholter Monatsmagazin (Ausgabe September 2016)

Eine Gemeinde kümmert sich

Ein besonderes Rezept: Man nehme die alte Grundschule in Bocholt-Spork, den Bocholter Unternehmer und Investor Rudolf Ostermann, den gemeindefördernden Verein Spork-Aktiv und den Verein „Leben im Alter" (L-iA). Dazu kommen als wissenschaftliche Partner das Institut für Gerontologie der Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. (FfG) an der TU Dortmund und das Institut für Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft der Evangelischen Hochschule Darmstadt (IZGS). Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung ermöglicht mit einer Fördersumme von ca. 100.000 Euro für zwei Jahre das Projekt „Mehrfunktionshaus im LUDGERUSHOF" als lokales Projekt aus der Förderreihe „Regionalität und Mehrfunktionshäuser". Ach ja, eine ganz wesentliche Zutat vergaß ich zu erwähnen. Der Wille aller Beteiligten, den Stadtteil Spork für die Zukunft – wie man heute so gerne sagt – zukunftsfest zu gestalten.

mein StadtKurier Bocholt (17.08.16)

Mit großer Lust an die Arbeit gegangen

Es steht außer Frage, dass dieses Projekt das Ortsbild von Spark beeinflussen wird - in vielerlei Hinsicht. Anlässlich des am Freitag gefeierten Richtfestes, möchte wir es Urnen einmal genauer vorstellen: Das Mehrfunktionshaus im Ludgerushof.

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Darmstädter Echo (26.07.16)

Krisengespräche vor laufender Kamera -

Studenten trainieren psychosoziale Beratungssituationen mit Laien-Schauspielern

Praxis statt Theorie: Die Evangelische Hochschule Darmstadt bietet ihren Studenten, die später in ihrem Berufsleben Jugendliche in Krisen beraten müssen, simulierte Trainingseinheiten in einem Beratungslabor an.

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mein StadtKurier Bocholt (16.07.16)

In Spork aktiv die Zukunft gestalten

So ambitioniert wie vielsprechend ist das, was zurzeit in Spork realisiert wird: Dorthin luden am Mittwoch der Verein Spork aktiv mit Vertretern der Stadt Bocholt, Investoren und zukünftigen Betreibern sowie Projektpartnern zu einer ausführlichen Projektvorstellung ein. Diese begann mit einer Präsentation in der ehemaligen Ludgerus-Grundschule, die zwar durchaus noch wiederzuerkennen ist – bei all den Renovierungsarbeiten bemühte man sich um eine Erhaltung des ursprünglichen Charmes des Gebäudes – und sich doch im Wesen von Grund auf verändert hat. Was ehemals Klassenraum der i-Dötzchen war, ist nun Teil eines Mehrfunktionshauses, das wiederum Teil einer ganzen Wohnanlage ist, die ihrerseits Teil einer noch größeren Initiative ist, die Zukunft des Ortsteils Spork aktiv zu gestalten.

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Bocholter Borkener Volksblatt (14.07.16)

Neues Wohnprojekt in Spork wird gebaut
Im nächsten Frühjahr soll der Ludgerushof in Spork fertig sein. Dann können Mieter und Dienstleister in das neue Multifunktionshaus auf dem Gelände der ehemaligen Grundschule einziehen. Dort entstehen zwölf barrierefreie Wohnungen, jede zwischen 80 und 100 Quadratmeter groß. Außerdem werden zwei etwa 60 Quadratmeter große Ferienwohnungen, zwei kleinere Ferienapartments sowie eine große Mietwohnung im Multifunktionshaus an der Glockenstraße 6 gebaut. Unterstützt wird das Projekt in den nächsten beiden Jahren vom Verein Spork Aktiv, der Stadt Bocholt, dem Verein Leben im Alter (Lia), der Evangelischen Hochschule Darmstadt und dem Institut für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund

DRK Kreisverband Münster e.V. (02.05.16)

"Du bist DRK":  Strategieprozess fürs Ehrenamt ist in vollem Gang

Wie soll sich das Ehrenamt im DRK Münster weiterentwickeln? Wie begegnen wir aktuellen Herausforderungen? Wo wollen wir in 5 Jahren stehen? Und was müssen wir dafür tun?

Diesen Fragen stellen sich die Mitglieder und der Vorstand des DRK-Kreisverbandes Münster und entwickeln gemeinsam eine Strategie für die ehrenamtliche Arbeit. Den Prozess unterstützen und moderieren Prof. Dr. Michael Vilain und Tobias Meyer vom Institut für Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft der Evangelischen Hochschule Darmstadt. Beide arbeiten zum Thema Zivilgesellschaft und bürgerschaftliches Engagement und kennen das DRK Münster aus eigener Tätigkeit.

"Wir freuen uns über das große Interesse der über 40 Teilnehmer, die die Zukunft des Verbandes aktiv mitzugestalten", erklärte der DRK-Vorsitzende Holger Wigger während des Workshops am vergangenen Samstag.

In drei Workshops geht es um die Entwicklung einer tragfähigen Perspektive für unser ehrenamtliches Engagement. Was macht unser Ehrenamt attraktiv(er)? Und wie stellen wir uns vor diesem Hintergrund für die Zukunft auf?

Die ersten beiden Workshops liegen nun schon hinter den Teilnehmern. Eingeladen waren alle ehrenamtlichen Mitglieder des DRK Münster. Der Vorstand und einige hauptamtliche Mitarbeiter sind ebenfalls aktiv eingebunden.

Teilnehmer des Strategieprozesses "Du bist DRK" vom DRK Kreisverband Münster e.V. Bildquelle: IZGS der EHD
Teilnehmer des Strategieprozesses "Du bist DRK" vom DRK Kreisverband Münster e.V. Bildquelle: IZGS der EHD

Darmstädter Echo (12.04.16)

Welche Angebote brauchen Senioren?
Die Altenpflegeeinrichtung Agaplesion "Heimathaus" beauftragt das IZGS der EHD mit einer Sozialraumanalyse in Bessungen, um Aufschluss über sinnvolle Angebote für Senioren im Stadtteil zu erhalten.

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Allgemeine Zeitung RHEIN MAIN PRESSE (25.01.16)
Inklusion im Alltag, gemeinsam leben statt einsam: Wohnprojekt der Kreuzmacher Diakonie in Mainz-Gonsenheim
 
Wenn es eine Mombacherin wagt, nach Gonsenheim zu ziehen, muss es dafür gewichtige Gründe geben. So erheiternd die Anekdote einer Neubewohnerin des Wohnprojektes „Leben in Gemeinschaft“ der Kreuznacher Diakonie gerade in Anbetracht der Tatsache war, dass Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD) in seinem Heimatstadtteil auf ein weiteres Mitglied verzichten muss, so bedeutend war der Anlass.

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Staatskanzlei Rheinland-Pfalz (22.01.16)
Neue Wohnformen
 
„Mein Ziel ist es, dass in jeder Kommune gemeinschaftliche Wohnprojekte entstehen. Ich freue mich, dass hier in Mainz-Gonsenheim ein neues hinzugekommen ist und wir mittlerweile über 100 solcher Projekte in Rheinland-Pfalz haben“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer bei der offiziellen Einweihung der neuen Wohnanlage „Leben in der Gemeinschaft“.

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Mein Stadtkurier Bocholt (13.01.16)
So lebt es sich leichter
 
Der Verein „Leben im Alter“ bietet nicht nur eine Wohnraumberatung an, er ist auch an dem Forschungsprojekt „ZELIA- Zuhause eigenständig leben im Alter“ beteiligt, das das Leben im Alter sicherer machen soll.

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Bank für Sozialwirtschaft Info (01/16)
Social Talk 2015: Am Wendepunkt? Innenperspektiven der Sozialwirtschaft
 
Nachdem es in den 1990er Jahren intensive Debatten um die Zukunft des Sozialstaates gab, sind diese in den letzten Jahren deutlich abgeklungen. Ist also bereits alles gesagt? Die zahlreichen gegenwärtigen sozialpolitischen Herausforderungen, nicht zuletzt die aktuellen Flüchtlingsströme, zeichnen ein anderes Bild. Es ist also Zeit, erneut einen Blick auf die Rahmenbedingungen sozialer Organisationen zu werfen und ihren möglichen Konsequenzen nachzugehen.

Zum Artikel (Auszug, S.10)

 

 
Darmstädter Echo (04.12.15)

Die Zukunft des Sozialstaats - KAMINGESPRÄCH Minister Grüttner in der Evangelischen Hochschule

Das Kamingespräch war Abschluss der Fachtagung "Social Talk 2015", die in den Räumen der Evangelischen Hochschule Darmstadt (EHD) stattfand. Mit dem Zitat "Prognosen sind besonders schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen", führte Moderator Bernhard Meyer, emeritierter Professor an der EHD, in die Kaminrunde ein.
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Kreuz & Quer - Magazin der Evangelischen Hochschule Darmstadt (Nr.42 Oktober 2015)

"Zuhören statt Tipps geben." - Was bleibt nach einem psychosozialen Ehrenamt?

"Zuhören statt Tipps geben" - das ist eine der Antworten, die die ehemalige Peerberaterin Jule im Rahmen einer Gruppendiskussion einer Studie von Prof. Dr. Marc Weinhardt äußert. Hunderte Mails hat sie an verzweifelte Jugendliche geschrieben, als sie sich im Alter von 15 bis 18 Jahren mehrere Stunden pro Woche ehrenamtlich für Gleichaltrige in Lebenskrisen und bei Suizidgefahr im Onlineberatungsprojekt youth-life-line.de engagiert hat.

 

 

wattextra   Ausgabe 3/2015
Im Alter eigenständig zuhause leben
 
Die BEW will ältere Menschen unterstützen. Gemeinsam mit Partnern hat sie die Arbeitsgemeinschaft ZELIA gegründet, um ein Früh- und Alarmierungssystem zu entwickeln  
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Pressemitteilung,  19.06.15, 19:30 Uhr
Ehrenamt in der Flüchtlingshilfe - Großes Interesse an der Fachveranstaltung der FreiwilligenAgentur Münster
 
„Wenn sich Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe engagieren, macht das die Situation für Flüchtlinge erträglicher und für die Ehrenamtlichen ist die Arbeit sehr sinnstiftend“, so brachte es Professor Dr. Michael Vilain von der Evangelischen Hochschule Darmstadt bei der Fachveranstaltung "Ehrenamt in der Flüchtlingshilfe" auf den Punkt. Rund 60 haupt- und ehrenamtliche Fachleute, die mit Freiwilligen in der Flüchtlingshilfe arbeiten, waren der Einladung der FreiwilligenAgentur gefolgt, um miteinander ins Gespräch zu kommen, ihr Know How zu bündeln und Entwicklungsperspektiven zu formulieren. Ehrenamtliche Initiativen der Flüchtlingshilfe waren dabei ebenso vertreten wie Sozialarbeiter aus städtischen Flüchtlingseinrichtungen, oder Ansprechpartner für Ehrenamtliche in Wohlfahrtsverbänden oder bei der Stadt Münster. „Dabei ist deutlich geworden, dass in der Flüchtlingshilfe die Herausforderungen für Ehrenamtliche sehr speziell sind“, sagt Martina Kreimann, Leiterin der FreiwilligenAgentur. Eine große Herausforderung ist die seelische Situation der Flüchtlinge, sind sie doch entwurzelt und oft isoliert. Dazu kommen Sprachschwierigkeiten und besondere rechtliche Rahmenbedingungen. „Auf diese Herausforderungen sollten die Freiwilligen vorbereitet sein“, betonte Professor Dr. Michael Vilain (IZGS der Evangelischen Hochschule Darmstadt) in seinem Einführungsvortrag. „Es ist wichtig, dass die Freiwilligen dabei unterstützt werden, ihre fachlichen und sozialen Kompetenzen zu stärken.“ In einzelnen Arbeitsgruppen entwickelten die Teilnehmer Ideen zur Weiterentwicklung, die dann gemeinsam diskutiert wurden. Dabei stand der Wunsch nach Fortbildung und Vernetzung im Vordergrund. „In unserer FreiwilligenAkademie haben wir gerade gemeinsam mit dem Kommunalen Integrationszentrum und der GGUA eine Fortbildungsreihe für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe aufgelegt“, betont Martina Kreimann. „Wir nehmen die Anregung gerne mit, in der Akademie noch mehr für diese Zielgruppe anzubieten.“ Auch die Vernetzung soll vorangetrieben werden, wobei persönlicher Austausch wie hier in der Fachveranstaltung ganz oben auf der Liste stand. „Kenntnis voneinander ist grundlegend“, betonte Petra Woldt von den Kommunalen Stiftungen. „Nur so können alle voneinander profitieren und Doppelstrukturen vermieden werden.“ Der Vorsitzende des Integrationsrates, Dr. Ömer Yavuz, war ebenfalls zur Veranstaltung gekommen. Er warb dafür, bei dem Thema ruhig noch öfter den Kontakt zu den Migrantenselbstorganisationen in Münster zu suchen. An die Stadt ging der Wunsch nach mehr Ansprechpartnern für Ehrenamtliche in Flüchtlingshilfe. „Da sind wir dran“, sagte Dagmar Arnkens-Homann, Leiterin des Sozialamtes. Die Rückmeldungen der Teilnehmer waren durchweg positiv und gekoppelt mit dem Wunsch nach mehr solcher Veranstaltungen.  

Zur FreiwilligenAgentur Münster

 

 

WDR-Fernsehen „Lokalzeit Münsterland“,  29.05.15, 19:30 Uhr
ZELIA
Vorstellung des gemeinsamen Forschungsprojektes ZELIA ("Zuhause eigenständig leben im Alter") durch den Projektpartner Prof. Dr. Klaus Thiel von der Westfälischen Hochschule.  

Zur Sendereihe "Lokalzeit Münsterland"

 

 

Offenbach Post,  27.05.15
Mehr Lebensqualität im Alter
Moderne Technik als Brückenbauer gegen Vereinsamung / Modellprojekt in der Region 

Zum Artikel

 

 

Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung,  Mai 2015
ENGESTINALA und ZELIA
ENGESTINALA - Leben im Alter – Strategien zum Erhalt von Autonomie und Lebensqualität und ZELIA- Sicher in der eigenen Wohnung leben durch im Hintergrund arbeitende AAL. In: Hessen – Wohnen und Leben mit Zukunft. Digitale Technologien für den demografischen Wandel.  

Zur Broschüre

 

 

Stadt-Kurier Bocholtt - 29.04.2015
Die Wasseruhr als Retter in der Not
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Bocholter-Borkener Volksblatt - 28.04.2015
Stromzähler als Lebensretter
Das Forschungsprojekt „Zu Hause eigenständig leben im Alter“ (Zelia) arbeitet daran, aus Stromzählern, Gas- und Wasseruhren Nothelfer zu machen. 

Zum Artikel

 

 

Darmstädter ECH0 - 25.03.2015
Von der Idee bis zum fertigen Geschäftsmodell
Das gemeinnützige Unternehmen Mission Leben hat seine Mitarbeiter zu Ideen für neue soziale Dienstleistungen aufgerufen. In einem "Labor für Diakonisches Unternehmertum" konnten die besten Vorschläge in Kooperation mit der Evangelischen Hochschule Darmstadt konkretisiert werden. 

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Bank für Sozialwirtschaft Info (02/15)
Was kann Fundraising in einem modernen Finanzmanagement noch leisten?
Diese Frage unter verschiedenen Aspekten zu beleuchten, war das Ziel des »Social Talk 2014«, zu dem die Evangelische Hochschule Darmstadt (EHD) am 12. Dezember 2014 interessierte Führungskräfte aus Sozialunternehmen ebenso einlud wie Fundraising-Praktiker und Wissenschaftler. Rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten angeregt die aufgeworfenen Thesen und die Ergebnisse aktueller wissenschaftlicher Untersuchungen.

Zum Artikel (Auszug, S.9-10)

 

 

Die Zeit, 22.01.2015
Mit Technik und Engagement Teilhabe sichern
Altern im ländlichen Raum: Transdisziplinäres Projekt an der EHD fördert Zukunftsfähigkeit im Odenwald.

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Mindener Tageblatt, 16.12.2014
Vorträge und Diskusionsrunde zum Thema Ehrenamt
Ein anderes, aber gleichwohl aktives Vereinsleben - das könnte einer der Wege sein, Jugendliche für ehrenamtliche Arbeit zu interessieren. Rund um die zentrale Frage, welche Zukunft junges Ehrenamt hat, ging es beim Abschlussforum zum Aktionsjahr des Kreises Minden-Lübbecke. Rund 90 in der Jugendarbeit Aktive, dazu Vertreter aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, waren dazu in die Kurt-Tucholsky-Gesamtschule gekommen.

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Ev. Sonntagszeitung, 14.12.2014
Neue Ideen für Diakonie
Im "Labor für Diakonisches Unternehmertum" entwickeln Mitarbeiter von "Mission  Leben" neue soziale Dienstleistungen. Im Januar wird eine Jury zwei Projekte zu Siegern ernennen und den Start der Unternehmen finanzieren.

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Kreiszeitung Minden-Lübbecke, 13.12.2014
„Junges Ehrenamt hat Zukunft!?“
 
„Junges Ehrenamt hat Zukunft“, sagt Vanessa Hermeling. Rahdens Stadtjugendförderin und Mitglied der Ehrenamts-AG des Kreises Minden-Lübbecke, beobachtet im Jahr des Ehrenamtes in der Kinder- und Jugendförderung bereits ein steigendes Interesse bei jungen Menschen, sich zu engagieren.

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Konrad-Adenauer-Stiftung,  5. Demokratie-Kongress 2014

Schrumpft die Demokratie? Wie der demografische Wandel unsere Zukunft verändert

Prof. Dr. Michael Vilain, geschäftführender Direktor des Instituts für Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft, war in puncto Engagement optimistisch... ( S. 18f)

Der Tagesspiegel, 11.11.2014
Der Traditionsverein stirbt aus - na und?
Parteien klagen über Mitgliederschwund, traditionelle Vereine fürchten den demographischen Wandel. Dabei lässt das Engagement nicht nach. Es verändert sich nur. Und Erfolg ist sehr wohl möglich. Ein Gastkommentar.

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Schader Stiftung, 10.10.2014
Herausforderung: Freiwilliges Engagement
Diskussionsveranstaltung am 10. Oktober 2014. Am Vorabend der Freiwilligenbörse des Freiwilligenzentrums Darmstadt diskutierten rund 65 Personen - Fachleute sowie Bürgerinnen und Bürger, inwieweit freiwilliges Engagement in sozial schwierigen Feldern möglich ist.

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Darmstädter ECH0, 13.10.2014
Nicht jeder darf helfen dürfen 
Schader-Forum - Wie Professionelle und Ehrenamtliche besser zusammenarbeiten können

Für Engagement müssen einige Rahmenbedingungen erfüllt sein, erklärte Michael Vilain. Der Professor der Evangelischen Hochschule Darmstadt ging speziell auf das Ehrenamt in jenen Arbeitsfeldern ein, in denen Helfen ein harter Auftrag ist, etwa in der Aids- oder Strafgefangenenhilfe oder der Altenhilfe. Ehrenamtliche könnten wichtige Rollen wahrnehmen, weil…
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Darmstädter ECH0, 09.10.2014
Chancen und Grenzen des sozialen Ehrenamtes
Diskussion – Schader-Stiftung lädt ein: Freiwilliges Engagement – eine Herausforderung

Wie kommen die Freiwilligen mit ihren Aufgaben, ihrer großen Verantwortung und den nicht immer bequemen Klienten zurecht? …. Zu Wort sollen Vertreter von Wissenschaft und Praxis, aber auch interessierte Bürger kommen. Nach dem Grußwort des Schirmherrn, Oberbürgermeister Jochen Partsch, hält Michael Vilain, Professor am Institut für Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft der Evangelischen Hochschule Darmstadt, einen Vortrag zum Thema ….
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epd-Sozial Nr.35, 22.08.2014

Diakonie-Mitarbeiter entwickeln neue soziale Geschäftsidee

DARMSTADT (eps). Ein 165 Jahre altes diakonisches Unternehmen beschreitet neue Wege in der Wohlfahrtspflege: "Mission Leben" in Darmstadt rief ihre Mitarbeiter auf, sich als Unternehmer zu begreifen und neue soziale Geschäftsideen zu entwickeln.
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Den Odenwald vorangebracht

Nach dreieinhalbjähriger Projektlaufzeit konnte für das BMBF Projekt FESTIVAL – „Freiwilligenengagement zur Stärkung innovativer ambienter Lebensstrukturen im Alter“ sowohl aus wissenschaftlicher als auch aus regionaler Sicht eine positive Bilanz gezogen werden. Zu diesem Fazit kamen die 30 geladenen Gäste der Abschlussveranstaltung FESTIVAL Ende Mai im Landratsamt Odenwaldkreis. Der geschäftsführende Direktor des IZGS Herr Prof. Dr. Michael Vilain präsentierte im Rahmen der Veranstaltung die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Projekt und überreichte den vorläufigen Abschlussbericht an Dietrich Kübler, den Landrat des Odenwaldkreises. Die anschließenden Ausführungen von Bürgermeister Hans-Heinz Keursten und Pfarrer Reinhold Hoffmann aus Rothenberg zeigten welchen Beitrag die regional orientierte Forschung des IZGS für die praktische Entwicklung ländlicher Gemeinden leistet.

Prof. Michael Vilain (3.v.l.) überreicht Landrat Dietrich Kübler (2.v.l.), Michael Vetter (Kreisbeigeordneter Odenwaldkreis) (1.v.l.) und Anette Bergholz (Odenwaldkreis) (4.v.l.) den Abschlussbericht FESTIVAL    |   Bildquelle: Pressestelle Odenwaldkreis
Prof. Michael Vilain (3.v.l.) überreicht Landrat Dietrich Kübler (2.v.l.), Michael Vetter (Kreisbeigeordneter Odenwaldkreis) (1.v.l.) und Anette Bergholz (Odenwaldkreis) (4.v.l.) den Abschlussbericht FESTIVAL | Bildquelle: Pressestelle Odenwaldkreis

Inklusion und (Nonprofit-)Management praktisch verbinden

Menschen mit Behinderungen in den ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln ist eine große Herausforderung für Betriebe, Wohlfahrtsverbände und die Politik. Um den Einstieg in ein Arbeitsfeld zu erleichtern, haben sich in den letzen Jahren eine Reihe erfolgreicher Integrationsfirmen gegründet. Sie unterstützen mit innovativen Ideen Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen oder in einem speziellen Betrieb, ihren Kompetenzen entsprechend eingesetzt zu werden. Unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Vilain (IZGS) diskutierten Studierende aus dem Masterstudiengang Nonprofit-Management mit Geschäftsführern und Praktikern solcher Betriebe. Dabei wurden das DialogMuseum Frankfurt und der Frankfurter Beschäftigungsbetrieb (fbb) als Beispiele für Integrationsbetriebe und begleitete betriebliche Arbeitsintegration und das Behindertenzentrum (BHZ) Roßdorf als Einrichtung auf dem Weg zur Inklusion über die Erfolge und Herausforderungen eines auf Inklusion ausgerichteten Managements befragt. Nach zwei spannenden Exkursionstagen und Einblicken vor Ort war klar: Inklusion braucht Management und ein gutes Management braucht Inklusion. 


Studierende des Masterstudiengangs Nonprofit-Management im DialogMuseum Frankfurt   |   Bildquelle: IZGS der EHD
Studierende des Masterstudiengangs Nonprofit-Management im DialogMuseum Frankfurt | Bildquelle: IZGS der EHD

Donnerstag, 31.07.14

Bürgerstiftungen: Bodenständig und weltoffen

Am Rande des ISTR-Weltkongresses (International Society for Third Sector Research, www.istr.org) richtete die Aktive Bürgerschaft am 24. Juli in der Bezirksregierung Münster eine Begleitveranstaltung "Bodenständig und weltoffen - Bürgerengagement und internationale Einflüsse" aus. Anlass war auch das hundertjährige Jubiläum der ersten Bürgerstiftung der Welt in Cleveland (U.S.A.).

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Bildquelle: Stiftung Bürger für Münster
Bildquelle: Stiftung Bürger für Münster

Odenwald-ECH0, 04.06.2014

Odenwaldkreis dient als Forschungsobjekt

Die Evangelische Hochschule Darmstadt hat Ergebnisse ihres dreijährigen Forschungsprojekts über den demografischen Wandel im Odenwaldkreis vorgelegt. Der Landkreis und die Gemeinde Rothenberg haben Handlungsansätze. Bei dem vom Bundesinnenministerium geförderten Projekt "Festival" ging es um freiwilliges Engagement zur Stärkung innovativer Lebensstrukturen im Alter. Statistiker erwarten für den ländlich geprägten Odenwaldkreis in den kommenden Jahrzehnten einen deutlichen Bevölkerungsrückgang und eine weitere Überalterung der Gesellschaft. Rothenbergs Bürgermeister Hans-Heinz Keursten (parteilos) sprach von einer dramatischen Entwicklung.

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Darmstädter Sonntagszeitung, 11.05.2014

Jugend will mitgestalten

Jugendliche wollen sich nach einer Studie der Evangelischen Hochschule Darmstadt (EHD) häufig ehrenamtlich engagieren. Die Studie sieht Gründe für mangelndes Engagement bei anbietenden Organisationen.

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Kreuz & Quer - Magazin der Evangelischen Hochschule Darmstadt, Nr.39 April 2014

Neue Perspektiven im Freiwilligenmanagement

Gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung untersuchte das Institut für Zukunftsfragen in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft (IZGS) das Freiwilligenmanagement in Jugendorganisationen. Dabei wurde deutlich, dass die Praxis mit den bisher aus der Managementtheorie bekannten und in der Organisationsberatung verbreiteten Ansätzen kaum sinnvoll erfasst werden kann. Prof.Dr. Michael Vilain und Tobias Meyer B.A. geben einen Einblick.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.04.2014

Vereine, Kirchen und Greenpeace gefragt

Um das ehrenamtliche Engagement junger Menschen ist es nicht so schlecht gestellt, wie viele Fachleute vermuten. Eine neue Untersuchung zeigt vielmehr, dass junge Leute sich in hohem Maß aktiv und engagiert in Vereinen und Verbänden wie Feuerwehr, Kirchen, rotem Kreuz oder Greenpeace einsetzen. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Zukunftsfragen in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft der Evangelischen Hochschule Darmstadt. Es hat unter der Leitung des Direktors des Instituts, Michael Vilain, die breit angelegte Studie „Freiwilligenmanagement in Jugendorganisationen“ im Auftrag der Bertelsmann Stiftung erstellt.

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Darmstädter ECH0, 25.04.2014

Keine Kopie von Managementstrukturen

Drei Jahre lang analysieren Mitarbeiter des Instituts für Zukunftsfragen in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft der Evangelischen Hochschule (EHD) das Freiwilligenmanagement in Jugendorganisationen. Am Donnerstag präsentierte die Hochschule im Rahmen des Semesterpressegesprächs interessante Erkenntnisse.Zum Artikelepd-Wochenspiegel, Ausgabe Hessen Nr. 18_2014Studie: Jugendliche wollen für Gesellschaft etwas tunZum Artikel"Hessische Jugend", 02/2014Auf einen Espresso mit Michael Vilain.Zur Studie zum Freiwilligenmanagement in Jugendorganisationen

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Rothenberg, 11. November 2013

Bürgerveranstaltung „Rothenberg Lebt! – Bürger für Bürger“

Unter dem Slogan „Rothenberg lebt! – Bürger für Bürger“ fand am 11.11.2013 eine Bürgerveranstaltung im Evangelischen Gemeindezentrum Rothenberg statt. Geladen hatten im Rahmen des Projektes FESTIVAL die Gemeindeverwaltung Rothenberg und die Evangelische Kirchengemeinde. Der Einladung folgten mehr als 60 Einwohner von Rothenberg und seinen Ortsteilen. Moderiert wurde die Veranstaltung durch Herrn Prof. Dr. Michael Vilain, Direktor des IZGS. Während der Veranstaltung wurden gemeinsam mit der Bevölkerung zukünftige Herausforderungen und Probleme des demographischen Wandels für die Gemeinde Rothenberg diskutiert. Zentrale Themen hierbei waren die Sicherstellung der Mobilität, die Sicherstellung der Versorgung sowie die Vernetzung von neuen und bestehenden Angeboten. Als Resultat der Bürgerveranstaltung wurde eine Steuerungsgruppe aus Bürgermeister und evangelischem Gemeindepfarrer benannt die sich mit den inhaltlichen Ergebnissen der Beschäftigen und nächste Schritte einleiten. Die Bürgerveranstaltung zum Thema „Herausforderungen des demographischen Wandels“ ist ein wichtiges Ergebnis aus dem BMBF Forschungsprojekt FESTIVAL.

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Bildquelle: IZGS der EHD
Bildquelle: IZGS der EHD
Sport in Stadt & Kreis Offenbach, Nr.38, Mai 2013

Mitteilungen des Bereichs Förderung des Ehrenamtes,Sport und Kultur des Kreises Offenbach

Im April 2013 trafen die Vereinsvertreter der Sportvereine im Kreis Offenbach erneut beim Sportstammtisch aufeinander und diskutierten die Veränderungen und neuen Aufgaben vor denen Vereine in der heutigen Zeit stehen. Die Initiatoren des Netzwerk-Treffens, der Bereich Sportförderung des Kreises Offenbach und der Sportkreis Offenbach, freuten sich über den großen Zuspruch und die gelungene Veranstaltung.

Gemeinsam mit dem Referenten des Abends, Herr Prof. Dr. Michael Vilain der Evangelischen Hochschule Darmstadt, wurde das Thema „Vereine – Auslaufmodell oder Hoffnungsträger“ behandelt.

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Osthessen-Zeitung, 26.03.2013

JFV Burghaun als Objekt der Forschungsbegierde

Der Jugendförderverein Burghaun wurde zum Bestandteil des wissenschaftlichen Forschungsprojektes Freiwilligenmanagement in Jugendorganisationen in Deutschland – Best Practise“. Prof. Dr. Michael Vilain und seinen wissenschaftlicher Mitarbeiter Tobias Meyer von der Evangelischen Hochschule Darmstadt besuchten den besonderer Sportverein und untersuchten durch ausführlichen Einzel- und Gruppeninterviews mit Kindern und Jugendlichen, die eine besondere Aufgabe im Verein ausüben sowie den Erwachsenen, die das Konzept entwickelt habe die Praxis des Sportvereins.

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Darmstadt / Berlin 11.02.2013

Veröffentlichung „Diskurs Bürgerstiftung"

Die Aktive Bürgerschaft e.V. veröffentlicht den Band „Diskurs Bürgerstiftungen. Was Bürgerstiftun­gen bewegt und was sie bewegen.“ mit einem Beitrag von Prof. Dr. Michael Vilain.Zum Artikel

Darmstadt /Berlin, 26.11.2012
Prof. Dr. med. K. Wessig in die Sachverständigenkommission zum Siebten Altenbericht der Bundesregierung berufen

Prof. Dr. med. Kerstin Wessig, Direktorin des IZGS, wurde durch Bundesministerin Kristina Schröder als Mitglied in die elfköpfige Altenberichtskommission berufen. Thema des Siebten Altenberichtes ist die "Sorge und Mitverantwortung in der Kommune - Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften eine nachhaltige Seniorenpolitik in den Kommunen“.

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Darmstadt, 26.06.2012
Besuch chinesische Delegation
Chinesischen Vertreter von Regierung und Wissenschaft informieren sich am IZGS über den Aufbau des bundesdeutschen "Dritten Sektors" und Versorgungskonzepte im Alter.

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Darmstädter Echo, 18.06.2012
Projekte zum aktiven Altern am IZGS
Im Rahmen des Pressegesprächs der Evangelischen Hochschule Darmstadt informiert das IZGS über laufende Projekte in den Bereichen aktives Altern und Technologien.

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Darmstadt, 15.04.2012
Musik und Demenz
Mitarbeiterinnen des IZGS erforschen im Rahmen Ihrer Abschlussarbeit die Auswirkungen von Musik auf demenziell erkrankte Menschen und deren Angehörigen.

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Wiesbaden, 15.11.2012
„Diskussion um die Zukunft von Vereinen und Änderungen ihrer Strukturen“
In Wiesbaden herrscht ein blühendes Vereinsleben. Mehr als 80 000 Bürger sind in einem der etwa 1500 eingetragenen Vereine aktiv. Doch hinter den Kulissen regiert nicht selten der Mangel - insbesondere, wenn es darum geht, ehrenamtliche Vorstandsposten, die mit viel Arbeit verbunden sind, zu besetzen.

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Darmstadt, 24. Oktober 2010
Projekt FESTIVAL startet
Das IZGS bearbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung das Forschungsprojekt FESTIVAL. Das Projekt beschäftigt sich mit den Folgen demographischer Veränderungen in ländlichen Gebieten und den daraus entstehenden Problemlagen.

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