Generierung von Sharing und Caring Communities - Integrating Technologies, Volunteering and Services (GESCCO)

Projektzeitraum: 11/2016 - 10/2019

Projektleitung: Prof. Dr. Michael Vilain

Ausführende Stelle: Institut für Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft (IZGS)

Mitarbeiter: Dr. Matthias Heuberger, Sebastian Wegner

Projektbeteiligte: Fraunhofer IAO (Stuttgart), Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS), Arbeitersamariterbund (ASB) Landesverband Hessen e.V., DRK Soziale Dienste-Rhein-Main-Taunus gemeinnützige GmbH, Stadt Offenbach am Main, Stadt Wiesbaden

Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Projektträger: Projektträger Jülich (PtJ)

FKZ: 13FH003SX6


Beschreibung des Projektes

Die demographischen Entwicklungen verändern Deutschland. Insbesondere die Kommunen sehen sich mit der Aufgabe konfrontiert die Versorgung einer stetig steigenden Anzahl älterer Menschen durch die Umsetzung neuer Konzepte sicher zu stellen. Diese umfasst nicht nur die Gewährleistung der pflegerischen und medizinischen Versorgung, sondern vielmehr den Erhalt von Gesundheit und Lebensqualität bis ins hohe Alter. Insbesondere die Teilhabe am gesellschaftlichen und sozialen Leben ist grundlegend für Autonomie und Selbstbestimmung. Problematisch wird es für die Menschen, wenn ihre Netzwerke mit steigendem Alter zusehens ausdünnen und so auch ihre Beteiligungsmöglichkeiten sinken, die sozialen Kontakte weniger werden und niederschwellige Hilfenetzwerke gänzlich verloren gehen. Dies führt zu einer schleichenden Isolierung mit gravierenden psychologischen und physiologischen Auswirkungen. Das Projekt „Generating Sharing and Caring Communities - Integrating Technologies, Volunteering and Services“ (GESCCO) entwickelt Strategien zur Kompensation entfallender Netzwerke im Alter. Es basiert auf dem Wissen über Funktionsweisen und Relevanz sozialer Netzwerke und verbindet dies mit dem Potential zukünftiger Generationen von Senioren, die motiviert, finanziell abgesichert sowie zeitlich flexibel sind und eine hohe Bereitschaft haben, sich innerhalb sozialer Gruppen mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung einzubringen. Innerhalb dieser selbstorganisierten Netzwerke werden kleinere Bedarfe eigenständig erkannt und entsprechende Hilfen geleistet (z.B. Einkaufshilfe oder Fahrtgemeinschaften). Ergänzt werden diese sogenannten Sharing-Netzwerke durch ein Caring-Netzwerk bestehend aus professionellen Akteuren (Wohlfahrtsverbände und Kommunen), die über die selbstorganisierten Angebote hinausgehende Bedarfe erkennen und diese durch professionelle Angebote decken. Diese beiden Netzwerke effizient zu verbinden und deren Potentiale zu nutzen, stellt dabei eine besondere Herausforderung für Wohlfahrtsverbände und Kommunen dar. GESCCO hat das Potential, die demographischen Veränderungen aktiv zu gestalten und zu einer Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen beizutragen. GESCCO findet in Kooperation mit dem Arbeiter-Samariter Bund in Mittelhessen und der Stadt Offenbach sowie dem Deutschen Roten Kreuz in Wiesbaden und der Landeshauptstadt Wiesbaden statt. Zusätzliche Expertise erhält das Projekt durch das Fraunhofer IAO und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenbüros. Mit dem Projekt GESCCO geht das Institut für Zukunftsfragen in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft  (IZGS) der Evangelischen Hochschule Darmstadt neue und innovative Wege in der Gestaltung demographischer Entwicklungen, indem das Altern nicht mehr ausschließlich mit der Inanspruchnahme von Leistungen gleichgesetzt wird, sondern vielmehr das Potential einer alternden Gesellschaft erkannt, genutzt und aktiv gefördert wird.

Aktuelles und Termine

Offenbach-Post, 13.09.2018

Sozialkontakte nicht verlieren

Beim Jahresempfang des Seniorenrates wird über das Thema "allein sein im Alter" diskutiert

 

Menschen im Alter droht oftmals Vereinsamung. Dieser Problematik widmete sich der Seniorenrat der Stadt Offenbach am Dienstagabend bei seinem Jahresempfang. Prof. Dr. Michael Vilain rückte in seinem Vortrag die Veränderungen der Beziehungsstrukturen von Menschen mit Zunahme ihres Lebensalters in den Mittelpunkt.

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Prof. Dr. Michael Vilain (IZGS der EHD) auf dem Jahresempfang des Seniorenrates Offenbach
Prof. Dr. Michael Vilain (IZGS der EHD) und Emma Gros (Vorsitzende des Seniorenrates Offenbach) im Gespräch zu sich verändernden Netzwerken im Alter auf dem Jahresempfang des Seniorenrates Offenbach | Foto: IZGS

Offenbach, September 2018

Jahresempfang des Seniorenrates Offenbach ganz im Zeichen von GESCCO 

Der diesjährige Jahresempfang des Offenbacher Seniorenrates stand ganz im Zeichen des IZGS Projektes GESCCO. Prof. Dr. Michael Vilain präsentierte vor ca. 50 geladenen Gästen aus Politik, Gewerkschaften und Seniorenverbänden in seinem Impulsvortrag erste Erkenntnisse aus dem Modellstandort Offenbach. In der anschließenden Diskussion thematisierten die Anwesenden die lokalräumliche Bedeutung von Versorgung im hohen Alter sowie die Möglichkeiten und Grenzen moderner Technologien zum Ausbau und Erhalt von Netzwerken.

 

Foto: IZGS
Foto: IZGS

Darmstadt, September 2018

Auf dem Weg zum Community Organizer?

 

Die Veranstaltungsdokumentation der Fachtagung Social Talk 2016 ist im Erscheinen. Unter

der Sektion Gemeinschaft und Management wird auch der Beitrag von Dr. Michael Vilain, Professor der EH Darmstadt, Manfred Stein (Geschäftsführer der DRK Soziale Dienste gGmbH) und Ulrich Müller (Geschäftsführer des ASB Regionalverband Mittelhessen) in ihrem Vortrag „Auf dem Weg zum Community Organizer? Von der Dienstleistung zur Gemeinschaft“ publiziert. Darin werden die Erkenntnisse zum Netzwerkaufbau und zur Koordinierungsleistung aus den Modellstandorten beschrieben und wissenschaftlich eingeordnet.

 

Weitere Informationen und die Präsentationen finden Sie unter https://www.izgs.de/social-talk-2016/.

Die Publikation erscheint im Nomos Verlag.

 

Vilain, Michael und Wegner, Sebastian (Hrsg.): Crowds, Movements & Communities?! -Potentiale

und Herausforderungen des Managements in Netzwerken. Dokumentation der Fachtagung Social Talk 2016 am Institut für Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft (IZGS) der Evangelischen Hochschule Darmstadt, Nomos, Baden-Baden, i.E.

 

Foto: IZGS
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Offenbach, 16. August 2018

Wie digitale Netzwerke wachsen können…

 

… das konnte ganz analog und real in Offenbach auf dem Kleinen Märktchen im Offenbach Nordend beobachtet werden. Die vernetzten Seniorinnen und Senioren des EVA Clubs möchten, dass ihr eigenes Netzwerk anwächst. Marktbesucher nutzten die Gelegenheit, mit der EVA-Gruppe ins Gespräch zu kommen und sich auch mit ihnen digital und analog zu vernetzen. Ein weiterer Termin ist für den 24. August 2018 ab 10 Uhr auf dem Wilhelmsplatz geplant.

Foto: IZGS
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Offenbach, 25. Mai 2018

Wie Netzwerke wachsen können…

 

…war am 25. Mai 2018 auf dem Markt des Wilhelmsplatzes in Offenbach zu beobachten. Ein Netzwerk, bestehend aus 40 aktiven Senioren im Alter von 60 und 85 Jahren, soll größer werden. Dazu haben die Senioren selbst interessante und vielfältige Gespräche mit insgesamt über 300 Marktbesuchern zu den Themen Hausnotruf, Aktivitäten in und um Offenbach und den Umgang mit den neuen Medien geführt und gezeigt, dass es viele Themen rund um das Altern zu besprechen gibt. Im Projekt GESCCO (Generierung von Sharing und Caring Communities - Integrating Technologies, Volunteering and Services) wird untersucht wie niedrigschwellige persönliche Netzwerke mit professionellen Pflegenetzwerken verbunden werden können, um die Versorgungsstruktur zu stärken und Menschen aktiv am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen. In diesem Zusammenhang wurde die öffentlichkeitswirksame Aktion auf dem Markt organisiert und den Marktbesuchern die Möglichkeit gegeben, sich über die Angebote des ASB zu informieren, mit Senioren aus der teilenden Gemeinschaft EVA ins Gespräch zu kommen und an einem digitalen Crowd Voting zum Thema  Nachbarschaft und Gemeinschaft teilzunehmen.

Foto: IZGS
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Offenbach, 25. April 2018

Digitales Crowd Voting in Netzwerken: Analoge Netzwerke digital unterstützen

Mittels einer onlinegestützten Kurzbefragung gaben Offenbacher Seniorinnen und Senioren Auskunft zum Thema Nachbarschaft und Gemeinschaft. In einem Pre-Test im ASB Seniorentreff wurde die Tauglichkeit der Befragung erprobt und letzte Änderungen wurden vorgenommen. Einen herzlichen Dank den zahlreichen Testern.

Foto: IZGS
Foto: IZGS

Darmstadt, 13. Dezember 2017

Jahresrückblick

Im Rahmen des 2. Konsortialtreffens in Darmstadt stellt die Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e. V. Möglichkeiten gezielter Netzwerkkampagnen vor. Mit dem Senioren Computer Club in Berlin und den Neuen Nachbarschaften Rheinland Pfalz wurden zwei interessante Ansätze vorgestellt, und übertragbare Erfolgsfaktoren für das Projekt GESCCO diskutiert. Außerdem wurden die gemeinsamen Projektaktivitäten für das kommende Jahr abgestimmt und vereinbart.

Wiesbaden, 12. Dezember 2017

In der Weihnachtsbäckerei …

Beispielhaft für die Aktivitäten der teilenden Gemeinschaften in den Modellregionen und passend zur Weihnachtszeit fand unter der Leitung des DRK Ortsverbandes Wiesbaden-Bierstadt gemeinsames Backen der Seniorengruppe im GESCCO-Projekt statt. Weitere Aktionen folgen im kommenden Jahr.

Foto: IZGS
Foto: IZGS

Darmstadt, 14. November 2017

Wege in die digitale Zukunft

 

Die diesjährige Fachtagung Social Talk wurde zum Thema „Wege in die digitale Zukunft. Was bedeuten Smart Living, Big Data, Robotik & Co. für die Sozialwirtschaft“ vom IZGS der Evangelischen Hochschule Darmstadt, gemeinsam mit der Diakonie Hessen, der Fundraising Akademie sowie den Evangelischen Kirchen Kurhessen-Waldeck und Hessen und Nassau veranstaltet. Spannende Beiträge aus verschiedenen Disziplinen der Wissenschaft und unterschiedlichen Branchen der Praxis erzeugten ein breites Bild über den alle Lebensbereiche betreffenden Megatrend der Digitalisierung. Matthias Heuberger stellte dabei mit seinem Beitrag Titel Beitrag die digitalen Möglichkeiten zur Förderung sozialer Innovation vor. Die Erkenntnisse zu den Szenarien einer digitalen Welt werden auch in die weitere Projektarbeit vom Projekt GESCCO einfließen. Weitere Infos unter…

https://www.izgs.de/social-talk-2017/

Flyer © DRK Soziale Dienste Rhein-Main-Taunus
Flyer © DRK Soziale Dienste Rhein-Main-Taunus

Wiesbaden, 13. September 2017

„Mitten im Leben“ 

 

Das ist der Slogan der Kampagne der DRK Sozialen Dienste gGmbH, um aktive und interessierte Senioren für die entstehenden teilenden Gemeinschaften in Wiesbaden und im Rahmen des GESCCO-Projektes zu gewinnen. Ziel ist es, aktive Senioren miteinander zu vernetzen und somit gemeinsame Aktivitäten in Wiesbaden und Umgebung zu fördern. Das DRK übernimmt dabei die Rolle des Ermöglichers, und stellt Räumlichkeiten, Know how oder notwendige Infrastruktur zur Verfügung. Damit möglichst viele Wiesbadener von „Mitten im Leben“ erfahren, ist die Kampagne cross-medial, auf der Website des DRK und als Flyer, angelegt.

Website: http://drk-sozialedienste-rmt.de/start/drk-mitten-im-leben.html

Wiesbaden, 07. August 2017

Möglichkeiten der digitalen Vernetzung

 

Das DRK erprobt die Möglichkeiten webbasierter Foren zum Austausch und zur Kommunikation von Gruppenleitern in Netzwerken.

Foto © Springer
Foto © Springer

Darmstadt, Juni 2017

Caring Profi oder Commity Organizer?

 

Im Rahmen des NPO-Colloquiums in Göttingen wurden die gewonnenen Erkenntnisse über die (Rück-)Entwicklung persönlicher Netzwerke in verschiedenen Lebensphasen und ihre Implikationen für das hohe und höhere Lebensalter vorgestellt. Welche Möglichkeiten gibt es, zerfallenden Netzwerken und den damit verbundenen sozialen und gesundheitlichen Konsequenzen entgegenzuwirken? Die Erkenntnisse aus der Fallstudie zum Community Organizer in teilenden Gemeinschaften wurde von Prof. Dr. Mchael Vilain, Dr. Matthias Heuberger und Sebastian Wegner in einem Vortrag fallstudienartig vorgestellt und rege mit dem Publikum diskutiert. Der Beitrag ist nun als Publikation im Tagungsband des Colloquiums veröffentlicht und steht zum Nachlesen bereit:

 

Vilain, Michael/ Heuberger Matthias/ Wegner, Sebastian (2017): Caring-Profis oder Community-Organizer? Wohlfahrtsverbände und Hilfsorganisationen in Zeiten des „Sharings“ am Beispiel einer Fallstudie. In: Theuvsen, Ludwig/ Andeßner, René/ Gmür, Markus/ Greiling, Dorothea (Hrsg.): Nonprofit-Organisationen und Nachhaltigkeit. Springer Gabler, Wiesbaden, S. 225-234.

Wiesbaden, 12. Juni 2017

Besser barrierefrei Wohnen mit Technik

Im Rahmen des Projektes GESCCO besuchten die Projektpartner des DRK und des IGZS gemeinsam die Dauerausstellung „Belle Wi“ im Zentrum Sauerland in Wiesbaden. Als Vertreterin des Amtes für Soziales der Landeshauptstadt Wiesbaden, führte Frau Bruchhäuser gemeinsam mit ehrenamtlichen Helfern durch die 200 qm große Ausstellung. Dabei wurden vielfältige Lösungen für ein selbstständiges und selbstbestimmtes Wohnen im eigenen zu Hause präsentiert. Nach dem Ausblick der Möglichkeiten von Ambient Assisted Living wurde im Anschluss mit ehrenamtlich aktiven Senioren diskutiert, wie durch den Einsatz von Technik eine neue teilende Gemeinschaft im GESCCO-Projekt am Standort Wiesbaden entstehen kann.

Weitere Links: https://www.wiesbaden.de/leben-in-wiesbaden/gesellschaft/aeltere-menschen/content/dauerausstellung-belle-wi.php


(C) IZGS
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Offenbach, 31. Mai 2017

Netzwerke skalieren

Was würden Sie gerne in der Gemeinschaft machen? Und wie können neue Leute ins Netzwerk eingebunden werden? Unter diesen Fragestellungen lud das IZGS die Teilnehmer der EVA (Ausschreiben) Gruppe in den ASB Seniorentreff Nordend ein. Mehr als 20  Probandinnen und Probanden folgten der Einladung und beteiligten sich rege an der moderierten Kartenabfrage. Wertvolle Ideen für die Vertiefung und Ausweitung der Angebote (qualitative Skalierung) und Impulse für das Wachstum der teilenden Gemeinschaft (quantitative Skalierung) wurden gemeinsam entwickelt und dokumentiert.

(C) IZGS
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Wiesbaden, 25. April 2017

Angebote bedarfsgerecht gestalten

Wie werden die vom DRK initiierten und koordinierten Angebote nachgefragt? Um Antworten auf diese Frage zu generieren, wurde eine Fokusgruppendiskussion durchgeführt. Gemeinsam mit den Mitarbeitern des DRK befragte Dr. Matthias Heuberger eine Gruppe im DRK ehrenamtlich aktiver Senioren, um herauszufinden, welche Aktivitäten für sie besonders interessant sind, und was notwendig ist, um Aktivitäten aus Sport und Kultur in netzwerkartige Formen zu überführen.

(C) IZGS
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Wiesbaden, 29. März 2017

Kick-Off Veranstaltung GESCCO am Modellstandort Wiesbaden

Zum Projektstart in der Modellregion

Wiesbaden wurden in einem Impulsworkshop gemeinsam mit der Verwaltung der Landeshauptstadt Wiesbaden und der DRK Sozialen Dienste gGmbH erste

Kampagnenideen für die Initiierung einer teilenden Gemeinschaft entwickelt.

Zuvor wurden die vom IZGS ausgewerteten und interpretierten statistischen Daten zur Soziodemografie, zur Gesundheitsversorgung und zum Pflegebedarf sowie zur Infrastruktur von Wiesbaden anhand von Postern zu diskutieren.

(C) IZGS
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Offenbach, 23. März 2017

Kick-off-Veranstaltung GESCCO am Modellstandort Offenbach

40 Seniorinnen und Senioren folgten der Einladung des ASB Regionalverbands zur Kick-off-Veranstaltung in der Modellregion Offenbach. Der offizielle Start in die Praxisphase des Projekts wurde ebenfalls von Bürgermeister Peter Schneider, Ulrich Müller, Geschäftsführer des ASB Regionalverbandes Mittelhessen sowie den Partnern aus der Stadtverwaltung Offenbach und dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation begleitet. Offenbach Post, Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Frankfurter Rundschau berichteten.

(C) IZGS
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Darmstadt, 19. Januar 2017

Erstes Konsortialtreffen in Darmstadt

Mit dem ersten Konsortialtreffen am 19. Januar 2017 wurde das vom BMBF geförderte Projekt GESCCO (Generating Sharing and Caring Communities - Integrating Technologies, Volunteering and Services) gestartet. Während der Kick-off-Veranstaltung lernten sich die Projektbeteiligten kennen und vereinbarten die ersten konkreten Projektschritte sowie die darauf aufbauenden Termine. Dazu zählten ebenflls Workshoptermine in den Modellregionen Offenbach und Wiesbaden.

(C) IZGS
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Darmstadt, 30. November 2016

Social Talk 2016 stellt neue Formen der Netzwerkarbeit im Dritten Sektor vor

 

Über die Potenziale und Herausforderungen des Managements in Netzwerken diskutierten am 30. November 2016 über 145 interessierte Multiplikatoren aus dem Nonprofit-Bereich auf Einladung des Instituts für Zukunftsfragen der Gesundheit- und Sozialwirtschaft (IZGS) an der Evangelischen Hochschule Darmstadt (EHD). Dr. Michael Vilain, geschäftsführender Direktor des IZGS und

Professor der Betriebswirtschaftslehre an der EHD, Manfred Stein,

Geschäftsführer der DRK Soziale Dienste gGmbH, und Ulrich Müller, Geschäftsführer des ASB Regionalverband Mittelhessen, präsentierten in Ihrem

gemeinsamen „Auf dem Weg zum Community Organizer? Von der Dienstleistung zur Gemeinschaft“ ihre Ideen für neue Formen von Netzwerken, die als teilende Gemeinschaften im Projekt GESCCO erprobt und weiterentwickelt werden sollen.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.izgs.de/social-talk-2016/