Artikel mit dem Tag "2018"



Der Beitrag von Michael Vilain und Susanne Kirchhoff-Kestel untersucht die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Organisationen der Wohlfahrtspflege. Dabei werden Veränderungen bei den Zielgruppen (vulnerable Gruppen) und bei den Angebotsstrukturen betrachtet sowie Herausforderungen an die Orgainisationen herausgearbeitet.

Mit der Veröffentlichung ist ein wichtiger und entscheidender Schritt zu einer umfassenden Verbandsgeschichte jüdischer Wohlfahrtspflege in Deutschland getan. Dass dieses möglich wurde, verdankt sich des 100-jährigen Gründungsjubiläums und der damit möglichen Generierung unterschiedlicher Ressourcen. Zu hoffen ist, dass diese Forschungsarbeiten auch nach einem solchen Jubiläum fortgesetzt und weitere Beiträge vorgelegt werden können.

Für Leitungskräfte in Wohlfahrtsverbänden, Verwaltung und Politik ist das Verständnis neuartiger Typen kollektiver Formationen von großer Bedeutung. Crowds, Movements, Communities und andere Formen von Netzwerken wirken sich auf Kommunikations- und Kollaborationsverhalten aus. Sie erzeugen neue Umgangsformen und Sprache, erhöhen die Reaktionserfordernisse u.v.m.

Für Leitungskräfte in Wohlfahrtsverbänden, Verwaltung und Politik ist das Verständnis neuartiger Typen kollektiver Formationen von großer Bedeutung. Crowds, Movements, Communities und andere Formen von Netzwerken wirken sich auf Kommunikations- und Kollaborationsverhalten aus. Sie erzeugen neue Umgangsformen und Sprache, erhöhen die Reaktionserfordernisse u.v.m.

Für Leitungskräfte in Wohlfahrtsverbänden, Verwaltung und Politik ist das Verständnis neuartiger Typen kollektiver Formationen von großer Bedeutung. Crowds, Movements, Communities und andere Formen von Netzwerken wirken sich auf Kommunikations- und Kollaborationsverhalten aus. Sie erzeugen neue Umgangsformen und Sprache, erhöhen die Reaktionserfordernisse u.v.m.

Das Handbuch diskutiert die zentralen Fragen und präsentiert die grundlegenden Wissensbestände der Sozialwirtschaft und des Sozialmanagements, indem es auf besondere Weise die Perspektiven unterschiedlicher Disziplinen komplementär einbringt, etwa aus Sozialer Arbeit, Soziologie, Sozialpolitik, Rechtswissenschaft, Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie Managementlehre.

Das Handbuch diskutiert die zentralen Fragen und präsentiert die grundlegenden Wissensbestände der Sozialwirtschaft und des Sozialmanagements, indem es auf besondere Weise die Perspektiven unterschiedlicher Disziplinen komplementär einbringt, etwa aus Sozialer Arbeit, Soziologie, Sozialpolitik, Rechtswissenschaft, Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie Managementlehre.

Das Handbuch diskutiert die zentralen Fragen und präsentiert die grundlegenden Wissensbestände der Sozialwirtschaft und des Sozialmanagements, indem es auf besondere Weise die Perspektiven unterschiedlicher Disziplinen komplementär einbringt, etwa aus Sozialer Arbeit, Soziologie, Sozialpolitik, Rechtswissenschaft, Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie Managementlehre.

Die Theorie der Sozialpolitik zeigt sich aktuell als zersplittertes Feld: Sie ist je nach wissenschaftlicher Fachrichtung einseitig ausgerichtet und auf eng definierte Einzelprobleme fixiert. Der Forderung nach theoriefundierter, planvoller Sozialpolitik - bereits Mitte des letzten Jahrhunderts von den Begründern der Sozialen Marktwirtschaft angemahnt - wird sie damit nicht gerecht.