Artikel mit dem Tag "2016"



Das Evangelische Soziallexikon ist ein Standardwerk, das seit 1954 in bislang acht Auflagen die sozialen, ökonomischen und politischen Gegenwartsfragen in sozialethischer Perspektive überblicksmäßig thematisiert. Die neunte Auflage weiß sich weiterhin dem Anliegen verpflichtet, zuverlässige Informationen und Hilfe zur eigenen Urteilsbildung aus Sicht evangelischen Glaubens zu geben.

Das Lexikon ist ein Standardwerk, das umfassende Informationen zu Stichworten der Berufsbildung im akademischen und nicht-akademischen Bereich liefert. Für die Neuauflage wurden aktuelle Entwicklungen aufgenommen, bestehende Einträge überarbeitet und aktualisiert, Definitionen und Inhalte angepasst und das Begriffsspektrum erweitert. Forschungsmethode: anwendungsorientiert.

Schröer, Andreas (2016): Zukunftsfähigkeit sozialer Dienste. Ansätze der Innovationsförderung in der Sozialwirtschaft. In: Diakonie Deutschland: Perspektiven für Alle. Strategie der Diakonie Deutschland 2020. Berlin, S. 59-68.

Vor dem Hintergrund demografischer Entwicklungen in strukturschwachen ländlichen Gebieten spielen lokale Netzwerke eine immer wichtigere Rolle für den Erhalt der Lebensqualität im Alter. Die Funktionalität dieser Netzwerke hängt häufig von einigen wenigen Schlüsselpersonen ab. Ihre Identifikation im Rahmen einer Netzwerkanalyse ermöglicht deren gezielte Einbindung im Rahmen regionaler Entwicklungsprojekte. Eine solche Analyse wurde mit zwei Gemeinden im Odenwaldkreis (D) durchgeführt.

Zwei grundlegende Perspektiven organisationspädagogischer Theoriebildung bilden den Gegenstand des Bandes: solche, die organisationspädagogische Fragestellungen mittels Rückgriff auf Theorien anderer disziplinärer Herkunft (Soziologie, Managementwissenschaft, Psychologie) beantworten und jene, die dieses im Anschluss an eine pädagogische Theorietradition unternehmen.

Aktuelle Führungstheorien rücken von der gängigen Vorstellung ab, Führung zeichne sich dadurch aus, dass ein Individuum eine Gruppe von Individuen beeinfl usst, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen (Northouse, 2010). Die Konzeptionen eines „Shared Leadership“ (Pearce/Conger, 2003) oder „Distributed Leadership“ (Gronn, 2002) betonen den relationalen Charakter von Führung.

The question of how to foster social innovation and how to create better, more effective and need-based social services is increasingly discussed in the nonprofit literature and in diaconial organizations. While most current empirical research the potential and effectiveness of social entrepreneurship, this article focusses on intrapreneurship.

Der Kongress „Zukunft Lebensräume" gibt Antworten auf diese Frage und stellt die Bereiche Wohnen, Gesundheit und Pflege in den Mittelpunkt. Forscher, Entwickler, Hersteller, Dienstleister, Anwender, Nutzer sowie Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verbänden werden sich dazu interdisziplinär und fachübergreifend austauschen. Neueste wissenschaftliche Ergebnisse werden präsentiert, diskutiert und auf ihre Praxistauglichkeit geprüft.

Der Kongress „Zukunft Lebensräume" gibt Antworten auf diese Frage und stellt die Bereiche Wohnen, Gesundheit und Pflege in den Mittelpunkt. Forscher, Entwickler, Hersteller, Dienstleister, Anwender, Nutzer sowie Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verbänden werden sich dazu interdisziplinär und fachübergreifend austauschen. Neueste wissenschaftliche Ergebnisse werden präsentiert, diskutiert und auf ihre Praxistauglichkeit geprüft.

Was erwartet die Organisationen der Sozial- und Gesundheitswirtschaft in den nächsten Jahren? Welche Konzepte und Instrumente unterstützen die Bewältigung der zunehmend komplexer werdenden rechtlichen, gesellschaftlichen und finanziellen Herausforderungen? Diesen Fragen ging 2015 die Social Talk Tagung des Instituts für Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft (IZGS) an der EHD unter dem Titel »Am Wendepunkt? Innen-Perspektiven der Sozialwirtschaft« nach.

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