Artikel mit dem Tag "Sozialwirtschaft"



Während wir bei den Verursachern der Treibhausgase bisher vor allem an Industrie, Energiewirtschaft und Verkehr gedacht haben, richtet sich die Aufmerksamkeit in der jüngsten Zeit stärker auf die Sozial- und Gesundheitswirtschaft. Wie positioniert sich diese zu Themen wie „Leben unter Wasser“ oder „Leben an Land“ und zu „nachhaltigen Städten und Gemeinden“? Wie stellt sie sich zu „menschenwürdiger Arbeit“ und „hochwertiger Bildung“ auf? Oder zu „keine Armut“? Der Social Talk 2021 wird sich

Evangelische Forum Kassel
Die Corona-Pandemie hat uns als Gesellschaft vor ganz neue Herausforderungen gestellt. Der Ruf nach einem starken Staat einerseits und das Beschwören freiheitlicher Grundrechte andererseits bilden zwei wesentliche Eckpunkte des gesellschaftlichen Diskurses. In diesem Spannungsfeld bewegt sich auch die freie Wohlfahrtspflege und ihr Verhältnis zum Staat. Seinen Blick auf das Prinzip der Subsidiarität wird Prof. Dr. Vilain anhand konkreter Beispiele aus dem vergangenen Jahr darstellen.

Was kann und muss die Freie Wohlfahrtspflege leisten, damit Ziele für eine nachhaltige Entwicklung erreicht werden? Welche Veränderungen müssen angestoßen werden und welche Rahmenbedingungen benötigen Einrichtungen und Dienste bzw. ihre Träger? Welche Kenntnisse braucht es? Welchen Beitrag können Hochschulen und Forschungseinrichtungen dabei leisten? Um Antworten und Lösungen zu finden, laden der AWO Bundesverband, AWO International und das IZGS am 22.09.21 zu einem digitalen Fachtag ein.

Growing sustainable (digital) networks to support the elderly
Inidividual social networks are a natural but rarely well reflected part of everyday life. As we grow older not only do our mental and physical abilities change. Also size and support capacity of personal networks decrease in old age, leading to growing isolation and loneliness. As recent studies show this can result in a loss of quality of life, a rise in multimorbidity or mental disorders. Lecturer: Prof. Dr. Michael Vilain and Dr. Matthias Heuberger

Engagement neu denken für die Welt von morgen - II. Hessischer Engagementkongress vom 09.-10.09.21
Gemeinsam veranstalten die Hessische Staatskanzlei und das Institut für Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft (IZGS) der Evangelischen Hochschule Darmstadt am 09. und 10. September 2021 den II. Hessischen Engagementkongress.

CREATING SPACES... INCLUSIVE SOCIETIES AND INDIVIDUAL (IN)VISIBILITY - VIRTUAL INTERNATIONAL WEEK - From 17 to 21 May 2021
Creating spaces... with [children] [disabled people] [elderly people] [marginalised groups] ... for [humanity] [possibilities] [opportunities] [networking]... This conference aims at creating spaces and opportunities for societal groups to become VISIBLE, be HEARD, and PARTICIPATE in a democratic society. From 17 to 21 May 2021 ... Get your free ticket to the International Week 2021!

Wirkungen von Welfare Mix Strukturen in gemeinschaftlichen Wohnprojekten
Am 8./9. April 2021 findet zum 14. Mal das Int. NPO-Forschungscolloquium statt. Die von den Instituten für Management Accounting und für Public und Nonprofit Management (Johannes Kepler Universität Linz) gemeinsam mit dem Verbandsmanagement Institut (Universität Fribourg/CH) organisierte Tagung ist dem Thema "Kooperation und Konkurrenz von Nonprofit-Organisationen" gewidmet. Frau PD Dr. Kirchhoff-Kestel wird zu "Wirkungen von Welfare Mix Strukturen in gemeinschaftlichen Wohnprojekten" sprechen.

Digitalisierung und Technisierung verändern in Verbindung mit Netzwerkphänomenen die Arbeits- und Organisationswelt fundamental. Sie sind dabei sowohl Komplexitätstreiber als auch -facilitator. Die Befunde für die Sozialwirtschaft sind dementsprechend vielschichtig: Neuartige technikbasierte Arbeitsfelder entstehen, mächtige Marktakteure treten in veränderten Wertschöpfungsstrukturen auf, Managementparadigmen verändern sich ebenso wie die konkreten Anforderungen an Mitarbeitende und Leitungen.

Der Kostendruck, schwindende Budgets, aber auch veraltete Strukturen in manch sozialer Organisation haben inzwischen – verbunden mit einem zunehmenden Personalmangel – fast den letzten Tropfen aus der teilweise schon prozessoptimierten Leistungsfrucht gepresst. Angesichts von begrenzten Ressourcen und demografischen Entwicklungen gilt es, die Sozialwirtschaft als vierten Sektor in der Wirtschaft „Soziale Dienstleistungen“ neu zu denken.

Der Kostendruck, schwindende Budgets, aber auch veraltete Strukturen in manch sozialer Organisation haben inzwischen – verbunden mit einem zunehmenden Personalmangel – fast den letzten Tropfen aus der teilweise schon prozessoptimierten Leistungsfrucht gepresst. Angesichts von begrenzten Ressourcen und demografischen Entwicklungen gilt es, die Sozialwirtschaft als vierten Sektor in der Wirtschaft „Soziale Dienstleistungen“ neu zu denken.

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