Vorträge im Jahr 2020

03.03.2020, Stuttgart

Plattformen: Chancen und Herausforderungen für die Sozialwirtschaft

Mit Plattformen besser leben und arbeiten Digitale Plattformen - die zukünftigen Vertriebswege auch für Versorgung und Pflege? |  Diakonie Württemberg

Digitale Plattformen haben Einzug gehalten in viele Bezüge im Lebensalltag und sie prägen unser Auswahl-, Konsum-  und Nutzungsverhalten schon heute. Alles deutet darauf hin, dass Internetplattformen auch für den Zugang zu Pflege- und Betreuungsleistungen immer wichtiger werden. Digitale Plattformen sind neue Vertriebskanäle zu potentiellen Kunden, sie können auch die Orientierung über Angebote und Leistungen erleichtern. Außerdem eröffnen Sie für die  Kooperation von verschiedenen Anbietern neue Möglichkeiten der Kommunikation. Mit Blick auf die Sorge um pflegebedürftige Angehörige können sie eine Lotsenfunktion übernehmen, allerdings ersetzen sie keine Face-to-face- Beratung. 

Die Diakonie Württemberg lädt ein, sich einen Überblick über Plattformen im Bereich sozialer Dienstleistungen und ganz besonders im Bereich der Pflege und Betreuung zu verschaffen.

Am Anfang der Veranstaltung steht ein Vortrag von Prof. Dr. Michael Vilain über Plattformen und deren Bedeutung für die Sozialwirtschaft. Prof. Vilain ist anerkannter Experte auf dem Gebiet des Sozialmarketings. Er leitet das Institut für Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft (IZGS) an der Evangelischen Hochschule in Darmstadt.  

Als Beispiel aus der Praxis haben die Teilnehmer die Möglichkeit, die die vor Kurzem online gegangene Plattform „mitpflegeleben“ kennenzulernen. „mitpflegeleben“ wurde von verschiedenen Trägern der Sozialwirtschaft – auch aus dem Bereich der Diakonie Württemberg ins Leben gerufen. „mitpflegeleben“ möchte Angehörigen und Pflegebedürftigen einen leichten Zugang zu verschiedenen Hilfeangeboten verschaffen. Für Anbieter von Hilfeleistungen möchte „mitpflegeleben“ einen niedrigschwelligen Zugangskanal schaffen. 


03.03.2020, Darmstadt

Das Netzwerkradar: Analyse-Tool zur strategischen Planung und Visualisierung von Netzwerken

Kongress "Warum Netzwerkforschung?"|  Schader-Stiftung und Deutsche Gesellschaft für Netzwerkforschung (DGNet)

Was kann Netzwerkforschung besser als andere Ansätze? Die Netzwerkforschung widmet sich der Analyse von Beziehungsstrukturen, einem für viele Wissenschaftsdisziplinen zentralen Aspekt zum Beschreiben und Verstehen sozialer Prozesse und Zusammenhänge. Sie begreift sich als eine eigenständige Forschungsperspektive, doch gelingt dies nur in Kombination mit anderen Forschungszugängen. In welchem Verhältnis stehen die klassische quantitative und die interpretative qualitative Forschung zur relationalen Perspektive der Netzwerkforschung? Wie ist das Verhältnis der Netzwerktheorie zu anderen Ansätzen? Und welchen zusätzlichen Nutzen bringt die Perspektive der Netzwerkforschung für die Praxis, etwa in der Sozialen Arbeit, in Organisationen, im Gesundheitswesen oder für raumbezogene Aufgaben in Stadt und Land?

Diesen Fragen widmet sich dieser Kongress, den Schader-Stiftung und Deutsche Gesellschaft für Netzwerkforschung (DGNet) gemeinsam veranstalten. Die Veranstaltung findet zum dritten Mal seit 2014 statt und ist zum größten Treffen zur Netzwerkforschung im deutschsprachigen Raum herangewachsen. Dr. Matthias Heuberger wird im Werkstattgespräch berichten zu "Das Netzwerkradar: Analyse-Tool zur strategischen Planung und Visualisierung von Netzwerken".

Weitere Infos und Anmeldung finden Sie hier 


04.03.2020, Darmstadt

Identifikation und Analyse lokaler Engagementnetzwerke im ländlichen Raum

Kongress "Warum Netzwerkforschung?"|  Schader-Stiftung und Deutsche Gesellschaft für Netzwerkforschung (DGNet)

Was kann Netzwerkforschung besser als andere Ansätze? Die Netzwerkforschung widmet sich der Analyse von Beziehungsstrukturen, einem für viele Wissenschaftsdisziplinen zentralen Aspekt zum Beschreiben und Verstehen sozialer Prozesse und Zusammenhänge. Sie begreift sich als eine eigenständige Forschungsperspektive, doch gelingt dies nur in Kombination mit anderen Forschungszugängen. In welchem Verhältnis stehen die klassische quantitative und die interpretative qualitative Forschung zur relationalen Perspektive der Netzwerkforschung? Wie ist das Verhältnis der Netzwerktheorie zu anderen Ansätzen? Und welchen zusätzlichen Nutzen bringt die Perspektive der Netzwerkforschung für die Praxis, etwa in der Sozialen Arbeit, in Organisationen, im Gesundheitswesen oder für raumbezogene Aufgaben in Stadt und Land?

Diesen Fragen widmet sich dieser Kongress, den Schader-Stiftung und Deutsche Gesellschaft für Netzwerkforschung (DGNet) gemeinsam veranstalten. Die Veranstaltung findet zum dritten Mal seit 2014 statt und ist zum größten Treffen zur Netzwerkforschung im deutschsprachigen Raum herangewachsen. Prof. Dr. Michael Vilain und Dr. Matthias Heuberger werden im Werkstattgespräch berichten zu "Identifikation und Analyse lokaler Engagementnetzwerke im ländlichen Raum".

Weitere Infos und Anmeldung finden Sie hier 


11.03.2020, Berlin - wegen Corona entfallen

Regulierung der Zivilgesellschaft

Forum Aktive Bürgerschaft "Zukunft und Zivilgesellschaft" | Stiftung Aktive Bürgerschaft

Unter dem Titel „Zukunft und Zivilgesellschaft“ findet am 11. März zum vierten Mal das Forum Aktive Bürgerschaft der Stiftung Aktive Bürgerschaft statt. Es wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus gemeinnützigen Organisationen, Engagementberater und -agenturen, Weiterbildner, Netzwerker und Journalisten, an Engagementförderer aus Politik und Wirtschaft, Schule und Verwaltung, an Wissenschaftler und alle, die Zivilgesellschaft besser gestalten wollen. Politik und Verwaltung gestalten die Rahmenbedingungen für Engagement und gemeinnützige Organisationen. Die Kehrseite der Förderung ist eine zunehmende Regulierung der Zivilgesellschaft. Über die Folgen spricht Prof. Dr. Michael Vilain in seinem Vortrag.

Weitere Infos und Anmeldung

 

Die Veranstaltung wurde durch den Veranstalter kurzfristig abgesagt und wird nachgeholt.


06.05.2020, Berlin - entfällt

Forschungsgipfel 2020 - Innovation und Vielfalt – zwischen kreativer Zerstörung und gesellschaftlicher Teilhabe

Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V., Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften und  Expertenkommission Forschung und Innovation(EFI)


10.11.2020, Darmstadt

Social Talk 2020

Das Undenkbare managen: Vom Krisenmodus zum Business as (un)usual

Am 10.11.2020 findet zum achten Mal die Fachtagung Social Talk in Darmstadt statt. Eingeladen sind Führungskräfte und Fachleute aus Wissenschaft und Praxis, um über aktuelle Themen in der

Gesundheits- und Sozialwirtschaft zu diskutieren und Antworten zu den wichtigen Fragen des Dritten Sektors zu finden.

Weitere Infos finden Sie in Kürze auf der Sonderseite: