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Digitalisierung und hybride Organisationen als Wege in die Zukunft der Wohlfahrtspflege

Prof. Dr. Michael Vilain
Prof. Dr. Michael Vilain bei der 23sten Sozialwirtschaftlichen Managementtagung des ifam in Mainz | Foto: ifam

07.03.2018, Mainz

23ste Sozialwirtschaftliche Managementtagung

Vortrag von Prof. Dr. Michael Vilain

Studien zeigen eindrucksvoll den Beitrag der Sozial- und Gesund­heits­wirtschaft ((frei-)gemeinnützige, öffentliche und privatgewerbliche Einrichtungen) zur sozialen Sicherung allgemein und zur besonderen Hilfe für Menschen, die eine persönliche oder soziale Notlage nicht mit eigenen Kräften bewältigen können. Die Sozial- und Gesundheits­wirtschaft leistet zudem einen zentralen Beitrag zur volkswirt­schaftlichen Wertschöpfung. Sie ist ein Standortvorteil für jeden Wirtschafts­­standort, schafft Arbeitsplätze und wirtschaftliche Nachfrage. Und sie führt zur sozialen Sicherheit, die auf Dauer sozialen Frieden ermöglicht. Denn ihr ökonomischer Erfolg beruht auf einer objektiv vorhandenen und subjektiv empfundenen sozialen Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Erst sie schafft Motivation und Solidarität.

Bleibt dies auch nach der Bundes­tagswahl – nach Jahren der großen Koaltion – auch für die in der neuen Bundes­regierung koalierenden Parteien so? Gibt es – und wenn welche – zu erwartende Änderungen des bisherigen „Reformeifers“? Prof. Dr.  Michael Vilain geht in seinem Vortrag auf die Digitalisierung und hybride Organisation als Weg der Zukunft der Wohlfahrtspflege ein.

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