Plattformen in der Sozialwirtschaft

Mitgliederversammlung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege  |  29.05.2019, Berlin

Welche Wege kann die Freie Wohlfahrtspflege bei der Digitalisierung gehen? Prof. Dr. Michael Vilain stellt seine Überlegungen und Befunde im Rahmen der Mitgliederversammlung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege vor. Die Vertreter der sechs Spitzenverbände (Arbeiterwohlfahrt (AWO), Deutscher Caritasverband (DCV), Der Paritätische Gesamtverband (Der Paritätische), Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Diakonie Deutschland - Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung und Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST)) werden im Anschluss die Erkenntnisse diskutieren. 

In den Einrichtungen und Diensten der Wohlfahrtsverbände sind rund 1,4 Millionen Menschen hauptamtlich beschäftigt; schätzungsweise 2,5 bis 3 Millionen leisten ehrenamtlich engagierte Hilfe in Initiativen, Hilfswerken und Selbsthilfegruppen. Als gemeinsames Sprachorgan hat die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege die Aufgabe zur Beratung und Bestimmung über alle Aufgabenbereichen der Freien Wohlfahrtspflege, auch vor dem Hintergrund der europäischen Entwicklung, der Mitwirkung an der Gesetzgebung und Kontaktpflege zu relevanten politischen Gremien und Entscheidungsträgern, der Zusammenarbeit in zentralen Angelegenheiten mit Bund, Ländern und Kommunen und weiteren Organen der öffentlichen Selbstverwaltung, der Mitwirkung in Fachorganisationen und Initiativen, soweit Aufgabenfelder der Freien Wohlfahrtspflege betroffen sind, den Austausch mit den Landesarbeitsgemeinschaften der Freien Wohlfahrtspflege, der Pflege und Stärkung der sozialen Verantwortung in der Bevölkerung sowie der Wahrung der Stellung der Freien Wohlfahrtspflege in der Öffentlichkeit. 

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